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		<title>Immer mehr kanadische Provinzen sind für das Online Glücksspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 13:11:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die kanadischen Provinzregierungen haben damit begonnen sich die Vorteile des Besitzes eines eigenen Casinos, wie in der Art verschiedener europäischer Staaten, angesehen. &#160; &#160; Dies geschah, weil nur 2 % der kanadischen Spieler Casino Spiele online machen, was ungefähr insgesamt 400 Mio. CAD ausmacht, die an Online Casino Betreiber in anderen Ländern gehen. Das Versprechen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kanadischen Provinzregierungen haben damit begonnen sich die Vorteile des Besitzes eines eigenen Casinos, wie in der Art verschiedener europäischer Staaten, angesehen.
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<p>Dies geschah, weil nur 2 % der kanadischen Spieler Casino Spiele online machen, was ungefähr insgesamt 400 Mio. CAD ausmacht, die an Online Casino Betreiber in anderen Ländern gehen. Das Versprechen, dass man dieses Geld, oder zumindest einen Teil davon, in Form von Einkommen für die Provinzregierungen im Lande halten könnte, hat verschiedene von ihnen dazu veranlasst, selbst in das Online Casino Geschäft einschl. der  Spielautomaten einzusteigen. Britisch Kolumbien war die erste Provinz, die damit begonnen hat und obwohl es anfänglich einige Probleme gab, steht das Casino und läuft und bringt der Staatskasse Millionen ein. Andere Provinzen folgen derzeit auf dem Fuß und Ontario, die dicht besiedelste Provinz Kanadas, hat vor, sein eigenes Casino bis 2012 gestartet und am laufen zu haben. In allen Provinzen wird das Glücksspielen unter der Kontrolle der örtlichen Lotteriekommissionen stehen. Dies dient zur Kontrolle des Problems der Glücksspielabhängigkeit. Ausländische Betreiber haben oft Systeme eingerichtet, die Spielsüchtige vom Spielen abhalten, viele von diesen Systemen sind zumindest genauso streng wie die von der staatlichen Überwachern vorgeschlagenen. Diese sind dennoch immer freiwillig und daher besteht die Möglichkeit, dass es eine Casino gibt, dass keine dieser Einschränkungen bietet, was mit Recht die Unterstützer des von der Provinz implementierten System Sorgen bereiten kann.</p>
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		<title>Weitere Wende im Fall Kentuckys</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 13:08:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Online Casino Prozessdebakel in Kentucky wächst sich weiter zur Quelle von Peinlichkeiten für die Gegner des Online Glücksspiels aus. Da das Gesetzgebungsverfahren für den Vorschlag von Barney Frank an Geschwindigkeit zunimmt, scheint Kentucky verzweifelt zu versuchen, auf jede Weise Geld aus dem UIGEA zu schlagen, bevor dieses mit ihm gemeinsam verschwindet. Die Gerichte Kentuckys [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Online Casino Prozessdebakel in Kentucky wächst sich weiter zur Quelle von Peinlichkeiten für die Gegner des Online Glücksspiels aus. Da das Gesetzgebungsverfahren für den Vorschlag von Barney Frank an Geschwindigkeit zunimmt, scheint Kentucky verzweifelt zu versuchen, auf jede Weise Geld aus dem UIGEA zu schlagen, bevor dieses mit ihm gemeinsam verschwindet. Die Gerichte Kentuckys haben insoweit wenige Fortschritte mit ihrem Versuch erreicht, gegen Full Tilt Poker sowie weitere Online Casinos vorzugehen und
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<p>daher haben sie ihre Aufmerksamkeit auf PartyGaming gerichtet, einem Online Casino Betreiber, der sich aus dem amerikanischen Markt in 2006 zurückgezogen hatte, nach dem UIGEA durchgekommen war. Es erscheint etwas verwirrend, dass Kentucky gegen ein Casino vorgehen möchte, dass noch nicht einmal in den USA präsent ist, aber wenn man sich in Erinnerung ruft, dass der wirkliche Grund, der hinter dem Verbot steht, immer das Geld war und ist, und nicht der Schutz der Bürger, dann macht das schon wesentlich mehr Sinn. PartyGaming hat eine ganze Anzahl von Jahren mit dem amerikanischen Innenministerium verhandelt, um eine Übereinkunft für eine Lizenz für den Betrieb in den USA zu erhalten. Da das Gesetz in Kentucky schon einige Monate vor der Verabschiedung von UIGEA ein Verbot des Online Glücksspiels ausgesprochen hatte, behauptet Kentucky, einen Schadenersatzanspruch für Gelder, die Bürger Kentuckys an Partygaming in den wenigen Monaten bis zum Inkrafttreten von UIGEA verloren hatten, zu haben. PartyGaming wird wohl den Staat von Kentucky entschädigen müssen, wenn es eine Lizenz erhalten möchte, und höchstwahrscheinlich werden Sie dies auch tun. Da UIGEA für die Staaten immer noch Geld einbringt, könnte es sein, dass es weiter gültig bleibt und amerikanische Bürger davon abgehalten werden, im JackpotCity.com Online Casino oder tausende von weiteren Online Casinos zu spielen.</p>
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